Hitze statt Burgromantik
Die größte Herausforderung des Wochenendes war ganz klar das Wetter. Strahlender Sonnenschein ist zwar grundsätzlich etwas Schönes, bei Temperaturen weit jenseits der 30 Grad wurde das Black Lower Castle aber zur echten Belastungsprobe. Nicht nur für die Besucher, sondern auch für das Fotoequipment. Kameras, Objektive und selbst die Metallteile der Ausrüstung wurden in der Sonne so heiß, dass man sie kaum noch anfassen wollte. Fotografieren mit ständigem Blick auf die Temperatur der Kameras – das gehört definitiv nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen unseres Fotografen.
Schatten wurde zum Luxus
Umso angenehmer war das kleine Wäldchen auf dem Festivalgelände. Dort gab es ausreichend Sitzgelegenheiten und endlich etwas Schatten. Zwischendurch einfach mal zehn Minuten durchatmen, Wasser trinken und den eigenen Akku wieder aufladen – das war Gold wert. Gerade bei solchen Temperaturen weiß man solche Rückzugsorte wirklich zu schätzen. Das hat das Festivalgelände definitiv aufgewertet.
Feuerwehr ja – Fotograf eher nicht
Für die Besucher war der Feuerwehrschlauch, mit dem immer wieder Wasser über die Menge verteilt wurde, vermutlich eine der beliebtesten Attraktionen des Wochenendes. Nach Stunden in der prallen Sonne konnte man förmlich sehen, wie sehr sich alle über die spontane Abkühlung freuten.
Als Fotograf sieht die Sache allerdings etwas anders aus. Während viele jubelnd in den Wassernebel liefen, war CZ eher damit beschäftigt, seine Kameras und Objektive möglichst schnell in Sicherheit zu bringen. Die Stimmung war großartig – sein Equipment hätte diese Erfrischung allerdings deutlich weniger gefeiert. Kameras sind schließlich nicht wasserfest und ein Defekt wäre ein ziemlich teures Souvenir gewesen.
Geduld war an den Getränkeständen gefragt
Ein kleiner Kritikpunkt waren allerdings die Wartezeiten an den Getränkeständen. Gerade wenn man als Redakteur oder Fotograf ständig zwischen Haupt- und Nebenbühne pendelt und keinen separaten Pressebereich hat, steht man eben ganz normal mit allen anderen Besuchern in der Schlange.
Das kostet nicht nur Zeit, sondern im Zweifel auch Songs und Bilder. Während auf der Bühne schon der nächste Act beginnt, wartet man noch auf ein Wasser oder ein kühles Getränk. Das ist schade, denn jede Minute in der Warteschlange fehlt später vor der Bühne. Umso schöner war es, dass einige der Standbetreiber ein Herz für uns hatten und uns gelegentlich nach vorne gewunken haben. Dafür an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön – ohne diese Hilfe wären vermutlich einige Bilder weniger entstanden.
Tag 1
Atlas Bird
Moderator Casi begrüßt die BLC-Ultras. Es haben sich trotz der Hitze schon mehr als ich dachte vor der Bühne eingefunden. Zumindest da wo es Schatten gab waren die Sitzplätze auch gut gefüllt. Wer auch immer behauptet, 38 Grad und Sonnenschein sind schönes gehört in die Wüste.
Los geht es mit Atlas Bird. Die Band aus Leipzig haben wir bereits im Predigerkeller in Erfurt hören dürfen. Melancholischer Indie-Rock aus Gitarre und Schlagzeug liefern so den idealen Einstieg in einen immer heißer werdendes Festival. Weiterhin möchte ich darauf hinweisen, dass ein zweites Album der beiden demnächst erscheint.
Starsign
Laut Casi eine Band die seit 30 Jahren Pause macht. Die älteren Semester kennen die Band und mögen es. Schöner tanzbarer Synthpop lässt nun auch die Fans der elektronischen Musik wachwerden und zu der Bühne gehen. Der Vorteil ist, wenn man oft zwischen den Bühnen hin und her musste, konnte man sich auf jedem Weg von einem Gartenschlauch abkühlen lassen.
Digital Energy
Synthpop vom Feinsten. Man merkt sofort, dasa mehr Schatten vor der Hauptbühne ist. Jeder schattige Fleck wurde dankbar angenommen und in eine Tanzfläche verwandelt.
Am 10.7. erscheint auch die neue Single Eternity. Der Mix aus klassischem Synthpop und modernem Elektro kommt gut an und hat mich positiv beeindruckt.
Oszylayter
Die Erfurter Lokalmatadoren sind zumindest den ortsansässigen Fans der schwarzen Szene ein Begriff. Ich persönlich kannte die Band noch nicht.
Es gibt Bands, bei denen merkt unser Fotograf sofort, dass sie funktionieren. Eigentlich nimmt man sich vor, nur ein paar Minuten zu fotografieren – und plötzlich stellt man fest, dass die Speicherkarte deutlich voller geworden ist als geplant. Genau so war es bei Oszylayter. Die Band hatte eine unglaubliche Energie auf der Bühne, machte richtig Spaß und sorgte dafür, dass wir deutlich länger vor der Bühne blieben als ursprünglich vorgesehen. Für mich definitiv eine der positiven Überraschungen des Festivals. Und ich muss sagen, das war schon ein geiles Brett. Dauert zwar eine Ewigkeit, bis man bei der Hitze den Namen vernünftig geschrieben bekommt in seinen Notizen, aber diese Eigenheit bei der Schreibweise, macht die Bands durch gute tanzbare elektronische Musik wett. Ich freue mich, dass der Innenhof vor Bühne 2 etwas schattiger und kühler ist und natürlich, wieder etwas neues gehört zu haben. Wer die Gelegenheit hat, sollte sich die Band auf jeden Fall anschauen bzw. anhören.
Rroyce
Da Casi keine Lust hat sich selber anzusagen und man so was auch nicht macht, übernahm kurzerhand Tim von Alienare und Quand die Rolle des Moderators. Die Hitze kennt keine Hemmungen. Die Fans auch nicht. Wer jetzt noch nicht warm genug war tanzte und hatte Spaß an der Musik. Es gab auch einen neuen Song auf die Ohren. "Push it to the end". Dieser ist laut Band zwar noch offiziell "Demo", aber auf einem Festival kann man ja mal etwas Werbung in eigener Sache machen und gucken wie der Song ankommt und ob noch dran gebastelt werden muss. Ich mochte den Song, sowie die ganze Show.
Amnistia
Die Band aus Leipzig von Stefan Schötz und Tino Claus aus Leipzig bezeichnet ihre Musik selbst als Bodywave, wohl eine Mischung aus EBM und Darkwave. Auf jedenfall sind die Übergänge fließend und liefern einen Sound, der typisch ist für die schwarze elektronishe Szene. Die Band wurde schon 2003 gegründet und ist bis jetzt komplett an mir vorbeigegangen. Die Klangmauer ist mal atmosphärisch mal typischer EBM-SOund und läd zum tanzen ein. Die nächste Band, welche ich mir demnächst mal genauer anhöre und ich empfehle jedem es auch zu tun.
Déjà-vu bei X-RX
Während des Auftritts von X-RX musste ich unweigerlich an Agonoize denken. Nicht, weil sich die Bands eins zu eins vergleichen lassen, sondern weil sie ebenfalls den härteren, kompromisslosen Electro vertreten.
Fast schon traditionell schienen ausgerechnet bei den härteren Electro-Acts wieder technische Probleme aufzutreten. Irgendwie entwickelt sich das Black Lower Castle in dieser Hinsicht langsam zu einem kleinen Running Gag. Ob Zufall oder nicht – auffällig ist es inzwischen schon.
Bis auf das Technikproblem lieferten die beiden Bandmitglieder eine Topshow ab, wie man es gewohnt ist. Soviel Energie hat nicht nur uns zu etwas Bewegung rhytmischer Art gezwungen. Selbst bei der Hitze. Immer gerne wieder.
Welle:Erdball
Kommen wir zum ersten großen Ausrufezeichen des Festivals. Dem Soundcheck von Welle:Erdball
Dazu wurden Evergreens aus bunter Vorzeit angestimmt, wie "Du hast den Farbfilm vergessen" und "Teenage dirtbag" Unterhaltsam war es allemal.
Radio an. Oldschoolfeeling ausbuddeln und es beginnt das Rundfunkprogramm von Welle:Erdball.
Es wurde ein schwarzbunter Festivalmix gespielt und Lieder wie "Monoton und Minimal" oder "Schweben, Fliegen, Fallen" inklusive der beliebten Luftballons durften da auch nicht fehlen.
Wie immer ist die komplette Show etwas für das Auge und ein ganz besonderer Moment auf jedem Festival.
Quand
Quand. Wenn ich mich richtig erinnere, war das das dritte Konzert überhaupt. Übersetzt heißt "Quand" es "Wann". Es ist mittlerweile dunkel. Die böse Sonne scheint nicht mehr und alle sind wieder in ihrem liebsten Umfeld, in der Dunkelheit vor einer Bühne. Ich habe mich auf eine Bank im Innenhof gesetzt und die Musik einfach auf mich wirken lassen. Eigentlich kennt man Sänger Tim eher von der Energie geladenen Band Alienare. Das Bühnenoutfit ist dementsprechend ungewohnt und musikalisch etwas ganz anderes. Melancholische Klänge, welche einem einen kleinen Funken Licht in dunklen Momenten geben, hätte man wirklich nicht erwartet. Jedoch finde ich es gut. So konnte man entspannt den Abend ausklingen lassen und sich sehr gut auf die Texte einlassen. Dazu erschien auch pünktlich zum Konzerttag der neuste Song "Verloren". Wir sind auf mehr gespannt und wie sich diese Idee entwickelt. Potenzial ist auf jedenfall vorhanden.
Wer noch Energie hatte konnte noch weiter mit DJ Heiggo feiern.
DE/VISION
Die Hauptbühne wurde am Freitag von niemand anderem als De/Vision. Die Band um Steffen Keth und Thomas Adam hat mit fast 40 Jahren ihren Status als Headliner mehr als verdient. Die Tribüne war voll, die Sonne weg und alle in Feierlaune.
Tag 2
Am zweiten Tag wurde es noch einmal heißer. Zum Glück mit an paar Wolken, welche den bösen Stern ab und zu verdeckten und so zumindest etwas passive Kühlung brachte.
Zoodrake
Es war deutlich voller als gestern zum Opener. Und was für eine Energie auf der Bühne. Hilton nutzte die Gesamte Bühne und lief bzw. tanzte einen Marathon während seiner Show. Topleistung bei der Hitze. Mir ist auch erst mal die Kinnlade heruntergefallen,weil man vom zusehen schon schwitzte. Der schwarzbunte Stilmix aus Synthpop, EBM mit Einflüssen aus Industrial und Indie-Rock begeistert die Leute und heute merkte man, dass das Publikum um einiges fitter ist als gestern. Eine heiße Show an einem heißen Tag. Gerne wieder.
Tommy Countach
Erster Gedanke. Was ist das? Zweiter Gedanke: Das ist Kunst! Damit hat auf dem schwarzen Festival keiner gerechnet. Einige Tanzen, während andere über den Stil fachsimpeln. Für mich klang es nach einem Mix aus klassischem 80er Jahre Synthpop und Italo-Disco. Also Musik für Gute Laune, eine ausgelassene Party oder wie heute als Opener der zweiten Bühne. Ich finde es immer wieder faszinierend, mit welchen Überraschungen man in den frühen Stunden des Festivals überrascht wird.
Dunkelsucht
Als nächstes stand Dunkelsucht auf dem Plan. Die Schweizer zeigen wieder einmal wie man Menschen zum feiern bringt. Ihr Mix aus Synthpop, EBM und Industrial, mal hart, mal weich, immer tanzbar macht Spaß. Letztes Jahr waren Sie auch schon auf Bühne 2 dabei und das sogar zweimal mit verschiedenen Sets. Aber Schluss mit den alten Geschichten. Nun auf der Hauptbühne mit nochmal mehr Publikum ist das noch einmal eine ganz andere Atmosphäre.
Alex Braun
Auf Bühne 2 ging es mit Alex Braun weiter. Die guten Erinnerungen an die Mea Culpa Tour von Alienare, bei der Alex Braun als Support dabei waren haben uns und einige andere in den Innenhof kommen lassen. Der Auftritt der beiden alten Hasen, kam gut und an. Alex und Jan bringen routiniert Stimmung und man merkt sofort, dass da Profis am Werk sind. Wer Synthpop mag, ist bei den beiden an der richtigen Stelle.
Das Ich
Casi fragt natürlich, ob wir unser Destillat wollen, dabei haben Das Ich noch so viele andere gute Lieder. Schließlich gibt es die Band schon seit 37 Jahren.
Schon im Vorfeld wurde unter den Fans diskutiert, ob sich die Band, wie man sie kennt komplett in Schale wirft und schminkt oder ob sie in halb Zivil auftreten. Das konnte ich mir nicht vorstellen und das bekannte Bühnenoutfit von Stefan, Bruno und Kevin lies dann doch einige der Fans mit tiefsten Respekt zurück. Von Klassikern bis zu neuen Liedern des aktuellen Albums Fanal. Während der ganzen Show ging es auf der Bühne heiß her. Während andere Musiker eher Still an ihren Instrumenten stehen, nutzten alle die Bühne komplett aus. Unter den Fans fragte jemand, ob Bruno und Kevin überhaupt spielen können, wenn die Keyboards fest sind und nicht in ungewöhnlichen Winkeln stehen. Sonne macht halt bekloppt. Der Absolute Everblack der Band "Destillat" durfte am Ende natürlich auch nicht fehlen. Anekdote zum Ende, während einer Zwischenmoderation sagte Sänger Stefan, dass er zwar den Sauerstoff auf Open-Air-Veranstaltungen mag, aber das doch bitte derjenige der vergessen hat, die Heizung auszustellen, dies doch machen solle.Danach konnte man die drei noch am Merch treffen und sich seine Trophäen unterschreiben lassen.
Chrom
Es wird einem auch kaum Pause gegönnt. Ich habe fast den Anfang verpasst, weil ich mich am Merch zu viele Unterhaltungen geführt hatte. Zum Glück noch rechtzeitig angekommen. Ein Topact, jagt den nächsten. Casi erzählt vom Bandwettbewerb den Rroyce 2013 gewonnen und wie sehr er Chrom als Vorbild hatte. Er freute sich darüber, mittlerweile als Musikerkollegen auf Augenhöhe zu sein und gut mit ihnen klarzukommen. Für die einen sind Geschichten die man kennt, für andere wieder erstaunliche Fakten. Vom ersten Beat an ist das Publikum anwesend und singt und tanzt ausgelassen.
Was erzählt man über Chrom, wenn man Sie schon x-mal fotografiert und darüber berichtet hat? Es macht immer noch und immer mehr Leuten Spaß. Von Klassikern wie "Regret and Testify" oder "Loneliness" sowie der aktuellsten Veröffentlichung "Behind the trees" war es wie immer ein guter Mix aus der gesamten Diskographie. Die Energie und Freude, welche Chris und Alex von der Bühne verströmten, steckte sofort das Publikum an und verbreitete sich wie ein Flächenbrand.
Demnächst sind die beiden sogar in Kanada auf einem Festival. Ich finde ja, dass diese Band so langsam das Potenzial zum Headliner hat und auch auf Open-Airs im Dunkeln bzw. Abends spielen sollte. Im Hellen ist das immer ungewohnt, wenn man die durch getanzten Clubshows denkt.
Faderhead
Die vorletzte Band der Hauptbühne am Samstag war Faderhead. Hier wurde natürlich wie man es gewohnt ist ordentlich die Sau herausgelassen. Auch wenn eine Scheißwoche war, aufgrund von gebrochenem Zeh und nicht geliefertem Merch, hat die Show wie immer den Platz vor der Bühne gefüllt und getanzt bis zum geht nicht mehr. Ende des Jahres gibt es auch endlich wieder neue Musik aus dem Hause. Wir sind darauf gespannt und hören uns das garantiert an.
Am Ende der Show gab es noch eine Überraschungsauktion. Es wurden 2 Black-Lower-Castle Banner von 2024 und 2025 inklusive Autogramme der Beteiligten für einen guten Zweck versteigert.
Die Auktion an sich wurde von Faderhead moderiert und es war schon witzig. Beeil dich, wir wollen Solarfake sehen, um nur ein Beispiel zu nennen.
Die beiden Banner wechselten für 160€ und 220€ den Besitzer.
Nach der Auktion hatte man dann noch ein paar Minuten Pause, bis zur letzten Band des Abends. Welche wie eben erwähnt die Berliner von Solarfake waren.
Solar Fake
Moderator Casi betritt noch einmal die Bühne und hält das Publikum mit gewohnt viel Humor bei Laune – auch wenn viele es inzwischen kaum erwarten können, dass Solar Fake endlich loslegt.
Bei Solar Fake war schon vor dem ersten Ton klar: Das wird kein gewöhnlicher Auftritt in Standardbesetzung. Neben Sven Friedrich stand diesmal Elliott Berlin auf der Bühne, den viele aus dem Combichrist-Umfeld kennen. André Feller, der sonst zur Live-Besetzung von Solar Fake gehört, war dagegen nicht dabei.
Das tat der Stimmung allerdings keinen Abbruch. Sven war wie immer Sven: souverän, präsent und mit genau dieser Mischung aus trockenem Charme und emotionaler Intensität, die Solar Fake live so stark macht. Elliott Berlin fügte sich gut in das Set ein und brachte seine eigene Bühnenroutine mit, ohne den Charakter der Songs zu verfälschen.
Gerade solche Konstellationen zeigen, wie stabil das Material von Solar Fake inzwischen funktioniert. Die Songs tragen, das Publikum ist sofort dabei, und Sven Friedrich weiß ohnehin sehr genau, wie man auch unter ungewohnten Bedingungen eine Bühne führt. Am Ende blieb ein Auftritt, der anders besetzt war als gewohnt, aber trotzdem eindeutig Solar Fake blieb.
Impressionen
Mein persönliches Fazit
Trotz der extremen Temperaturen, kleiner technischer Pannen und der teilweise langen Schlangen bleibt das Black Lower Castle für mich ein Festival mit ganz besonderem Charme. Die Mischung aus der historischen Kulisse, den zwei Bühnen, den schattigen Rückzugsorten und einem Publikum, das sich selbst von der Hitze nicht die Laune verderben ließ, macht einfach Spaß. Und wenn wir am Ende eines Wochenendes mit deutlich mehr Fotos nach Hause fahren als ursprünglich geplant, dann ist das meist ein ziemlich gutes Zeichen dafür, dass sich der Besuch gelohnt hat. Wir sind gerne wieder dabei, würden uns allerdings über 28 Grad noch mehr freuen.
Kommentare